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Zu den Grundsätzen der Schmerztherapie gehört der Einsatz nichtmedikamentöser Verfahren im Rahmen der multimodalen Therapie mit aufeinander abgestimmten Therapiebestandteilen. Trotzdem sind starke Schmerzen ohne Medikamente häufig nicht ausreichend zu behandeln. Dieser Kurs wurde unter Berücksichtigung der DEGAM-Leitlinien von 2023 (gültig bis 11 / 2028) erstellt.

Kürzlich ist eine neue S3-Leitlinie mit dem sperrigen Titel „Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Prävention und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei Erwachsenen (HWI)“ erschienen - und ist ziemlich unübersichtlich. Wir haben für Sie recherchiert.

Serie DeximedNeue Leitlinie zum unkomplizierten HWI: Was ändert sich?

Kürzlich ist eine neue S3-Leitlinie mit dem sperrigen Titel „Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Prävention und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei Erwachsenen (HWI)“ erschienen - und ist ziemlich unübersichtlich. Wir haben für Sie recherchiert.

Interdisziplinärer Austausch kann gerade bei diffusen Beschwerden auf die richtige Fährte führen. Bei der Abrechnung von Konsilen gibt es einige Feinheiten zu beachten.
Expertenbeitrag
Eine aktuelle randomisierte, kontrollierte klinische Studie (Varikose-Studie) bestätigte die Wirksamkeit medizinischer Kompressionsstrümpfe (MKS) der Kompressionsklasse I (KKL I) bei Patientinnen und Patienten mit unkomplizierter Varikose und untermauert damit den leitliniengerechten Einsatz von MKS als Basistherapie bei Venenleiden [1-3].

Varikose-Studie: MKS der KKL I lindern Beschwerden effektiv

Atemwege
Wichtige Bausteine in der Behandlung einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung sind die Anpassung des Lebensstils durch Rauchstopp, Bewegung und adäquate Ernährung sowie die regelmäßige und korrekte Anwendung von Medikamenten. Zu einer Verbesserung der Adhärenz können die Wahl eines geeigneten Inhalationssystems und eine gute Kommunikation beitragen.

COPD: Strategien zur ­Steigerung der Adhärenz

Auffrischimpfung
Im vergangenen Jahr haben die Keuchhustenfallzahlen ihren Höchstwert seit Einführung der Meldepflicht im Jahr 2013 erreicht [1]. Zu den möglichen Gründen zählen zyklische Pertussis-Wellen alle 4-6 Jahre, eine reduzierte Erregerzirkulation während der Pandemie und unzureichende Impfquoten - insbesondere unter Personen mit ausstehender Auffrischung sowie Schwangeren [1]. Mit einer entsprechenden Empfehlung können Ärztinnen und Ärzte dazu beitragen, diese Impflücken zu schließen.

Pertussis ernst nehmen – Impflücken schließen

Impfempfehlung
SARS-CoV-2 verändert sich kontinuierlich und kann zu teils schwerer Covid-19-Erkrankung führen. Um das Risiko für schwere Krankheitsverläufe und daraus resultierende Langzeitfolgen (Long Covid) zu reduzieren, empfiehlt die STIKO allen Menschen ab 60 Jahren sowie Personen ab einem Alter von sechs Monaten mit relevanten Grunderkrankungen eine jährliche Covid-19-Impfung mit einem Varianten-adaptierten Impfstoff [1].

Covid-19: Vulnerable ­Gruppen weiterhin schützen

Gerinnungshemmung
In Deutschland sind rund eine Million Betroffene auf Gerinnungshemmer angewiesen [1]. Aufgrund der steigenden Tendenz und des Bedarfs an langfristiger Patientenbetreuung erlangt die Antikoagulation zunehmend Bedeutung in der hausärztlichen Versorgung. Dabei haben die bewährten Vitamin-K-Antagonisten (VKA) auch nach neuester Evidenz einen hohen Stellenwert für die individuelle Therapieentscheidung.

Antikoagulation im Fokus: Neue Erkenntnisse zu VKA

FeinstaubbelastungTodesursache Klimastress

Steigende Temperaturen, Feinstaubbelastung und erhöhter Lärmpegel sind schon heute mit einer bemerkenswerten Übersterblichkeit verbunden. Wo genau stehen wir momentan, was ist in naher Zukunft zu erwarten? Und wie könnten Gegenmaßnahmen aussehen?

KongressberichtReisemedizin: Dengue – der Gorilla im Raum

Neben der neuen Vakzine gegen das Dengue-Fieber sind seit Kurzem auch zwei Impfstoffe gegen Chikungunya für Reisende zugelassen, ebenso eine 21-valente Pneumokokken-Vakzine. Die EU-Zulassung für einen neuen Meningokokken-Impfstoff hingegen ist vom Hersteller kürzlich zurückgezogen worden.

Zi-UmfrageNeu Niedergelassene leiden unter Bürokratie

Ein neu gestartetes Forschungsprojekt soll Karrierewege von jungen Ärztinnen und Ärzten beleuchten. Nun liegen Ergebnisse der ersten Befragungsrunde vor: Zwei von drei neu niedergelassenen Hausärztinnen und Hausärzten sind zufrieden mit ihrer Entscheidung für die eigene Praxis. Doch die überbordende Bürokratie ist ein Dorn im Auge.

PodiumsdiskussionHand in Hand für mehr Steuerung

Das Thema Patientensteuerung ist aktueller denn je. Auch der SpiFa hat bei seinem Fachärztetag nun zu einer Podiumsdiskussion geladen. Hier herrschte Einigkeit: Wie mehr Steuerung gelingen kann, machen die Hausarzt- und Facharztverträge in Baden-Württemberg schon lang vor. Was folgt daraus für die neue Regierung?

SonderveröffentlichungVarikose-Studie: MKS der KKL I lindern Beschwerden effektiv

Eine aktuelle randomisierte, kontrollierte klinische Studie (Varikose-Studie) bestätigte die Wirksamkeit medizinischer Kompressionsstrümpfe (MKS) der Kompressionsklasse I (KKL I) bei Patientinnen und Patienten mit unkomplizierter Varikose und untermauert damit den leitliniengerechten Einsatz von MKS als Basistherapie bei Venenleiden [1-3].

SonderveröffentlichungCOPD: Strategien zur ­Steigerung der Adhärenz

Wichtige Bausteine in der Behandlung einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung sind die Anpassung des Lebensstils durch Rauchstopp, Bewegung und adäquate Ernährung sowie die regelmäßige und korrekte Anwendung von Medikamenten. Zu einer Verbesserung der Adhärenz können die Wahl eines geeigneten Inhalationssystems und eine gute Kommunikation beitragen.

SonderveröffentlichungPertussis ernst nehmen – Impflücken schließen

Im vergangenen Jahr haben die Keuchhustenfallzahlen ihren Höchstwert seit Einführung der Meldepflicht im Jahr 2013 erreicht [1]. Zu den möglichen Gründen zählen zyklische Pertussis-Wellen alle 4-6 Jahre, eine reduzierte Erregerzirkulation während der Pandemie und unzureichende Impfquoten - insbesondere unter Personen mit ausstehender Auffrischung sowie Schwangeren [1]. Mit einer entsprechenden Empfehlung können Ärztinnen und Ärzte dazu beitragen, diese Impflücken zu schließen.

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