BAM-KongressTipps für die queerfreundliche Praxis
Auch im medizinischen Umfeld erfahren queere Menschen Diskriminierung. Beim BAM-Kongress erklärten Dr. Michael Hunze und Dr. Philip Oeser, wie Sie gegensteuern können.
Auch im medizinischen Umfeld erfahren queere Menschen Diskriminierung. Beim BAM-Kongress erklärten Dr. Michael Hunze und Dr. Philip Oeser, wie Sie gegensteuern können.
Etwas mehr als 90 gesetzliche Krankenkassen gibt es in Deutschland. Diese Zahl stellt Dr. Markus Blumenthal-Beier, Bundesvorsitzender des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, wegen des Kostendrucks im Gesundheitssystem infrage.
Das Langzeit-Projekt der Notfallreform hätte kommende Woche ins Bundeskabinett kommen sollen. Nun spricht eine Vertreterin des Bundesgesundheitsministeriums von einer weiteren Verzögerung: Der Termin ist Stand heute auf Ende April verschoben.
Bei etwa jeder 32. Geburt kommen Zwillinge, Drillinge oder mehr Kinder zur Welt. Nach langem Anstieg sinkt die Zahl der Mehrlingsgeburten inzwischen. Grund ist ein verändertes medizinisches Prozedere.
Hausarztpraxen sind trotz aller Schwierigkeiten weiterhin die wichtigsten und vertrauenswürdigsten Wegbereiter einer selbstbestimmten Gesundheitsversorgung, so das Fazit des Health Reports 2025.
Im Jahr 2025 haben zwar etwas mehr Menschen Organe gespendet als im Vorjahr, die Zahl reicht aber nicht aus: Mehr als 8000 Menschen stehen weiter auf der Warteliste. Die Deutsche Stiftung Organtransplantation ruft dazu auf, sich zu Lebzeiten mit der Frage zu beschäftigen, ob man Organe spenden will oder nicht - sonst würden Angehörige mit der Frage konfrontiert.
Ab April soll das neue Lungenkrebsscreening anlaufen. Für Hausärztinnen und Hausärzte gibt es dafür jetzt zwei EBM-Ziffern.
Die Sorge vor Wirtschaftlichkeitsprüfungen und Regressen ist für viele Hausärztinnen und Hausärzte ein fester Begleiter im Praxisalltag – nicht zuletzt befeuert durch Medienberichte über Nachforderungen im hohen fünf- bis sechsstelligen Euro-Bereich. Doch wie häufig sind Prüfungen und Regresse wirklich und wie kann man sie vermeiden? Ein Überblick.
Reine Meinungskundgebungen sind auch im Umkreis von 100 Metern um eine gynäkologische Praxis erlaubt. Ein Versammlungsverbot sei rechtswidrig, urteilte das Verwaltungsgericht Aachen.
Bodycams haften längst an vielen Uniformen von Polizisten oder Ordnungskräften. Nun testet eine Klinik, ob die Kittel-Kamera die Notaufnahmen sicherer macht. Experten fürchten Nebenwirkungen.
Was tun gegen hohe Gesundheitskosten in Deutschland? Die gesetzlichen Krankenversicherungen nehmen vor allem einen Bereich in den Blick.
Einer aktuellen Auswertung der KBV zufolge gibt es in den Praxen mehr Mediziner, auch die Zahl der Hausärztinnen und Hausärzte nimmt im Vergleich zum Vorjahr leicht zu. Paradoxerweise ist die Zahl der vollen Hausarztsitze aber um 0,1 Prozent gesunken. Wie das?
Eine Influenza kann vor allem für ältere Menschen und solche mit kardiovaskulären Risiken gefährlich werden. FLUNITY-HD, eine präspezifizierte gepoolte Analyse zweier pragmatischer, individuell randomisierter klinischer Studien mit mehr als 466.000 Teilnehmenden im Alter ab 65 Jahren zur Effektivität von Influenza-Impfstoffen, zeigt nach Impfung mit dem Hochdosis-Influenza-Impfstoff einen überlegenen Schutz für ältere Erwachsene vor Krankenhausaufenthalten im Vergleich zu standarddosierten Influenza-Impfstoffen#.
Fast 13% der Erwachsenen leiden an einer chronischen Nierenkrankheit (CKD), doch nur bei etwa 1 von 10 Betroffenen ist diese diagnostiziert [1]. Grund genug, zu handeln und die Früherkennung zu verbessern. Die wichtigste Rolle spielen dabei Hausärztinnen und Hausärzte. Für sie gibt es jetzt direkt in der Praxissoftware Unterstützung beim Aufspüren von Personen, die eine CKD haben könnten.
Das Absetzen einer Tirzepatid-Therapie zur Behandlung von Übergewicht ist häufig gefolgt von einer erneuten Gewichtszunahme. Wir beschreiben hier, wie die Anwendung des gut verträglichen Ballaststoffes Polyglucosamin L112 das Gewicht nach Absetzen von Tirzepatid stabilisieren oder sogar weiter reduzieren kann, indem er zunächst in Kombination und dann als Anschlussbehandlung eingesetzt wird.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.