AbrechnungGOÄ 8: Vorsicht – Ausschlüsse beachten!
Die Ganzkörperuntersuchung kann bei Privatversicherten mit der Nr. 8 GOÄ abgerechnet werden. Sie ist aber mit einigen Ausschlüssen versehen.
Die Ganzkörperuntersuchung kann bei Privatversicherten mit der Nr. 8 GOÄ abgerechnet werden. Sie ist aber mit einigen Ausschlüssen versehen.
Wie gut der Blutdruck bei Typ-2-Diabetes zur Prävention kardiovaskulärer Ereignisse eingestellt sein sollte, haben schon einige Studien untersucht. Eine neue kommt nun zu dem Ergebnis: Eine Senkung auf unter 120mmHg schützt effektiver. Leitlinien sollten daher angepasst werden, meint zumindest das Studienteam.
Um Schadensersatzansprüche der Krankenkassen bei der Verordnung des Wirkstoffs Abirateron zu vermeiden, gibt die KV Schleswig-Holstein wichtige Hinweise.
Die Grippewelle in Deutschland ist in vollem Gang. Warum Experten eine Impfung auch jetzt noch empfehlen und wie es bei anderen Atemwegserregern aussieht.
Hausarztpraxen spielen in der Aufklärung der Bevölkerung zur Organspende eine Schlüsselrolle. Das zeigen aktuelle Zahlen. Doch die zur Verfügung stehende EBM-Ziffer 01480 wird nur alle zwei Jahre vergütet, und der vorgesehene Zeitrahmen ist zu knapp bemessen. Um effektiv zu beraten, kann ein strukturiertes Konzept im Praxisalltag helfen.
Was tun bei chronischen Oberbauchbeschwerden ohne Red Flags und ohne Ulkusanamnese? Erst mal behandeln, sofort gastroskopieren oder nach Helicobacter pylori suchen?
Seit Jahresbeginn ist die Zahl der an das RKI gemeldeten RSV-Fälle deutlich gestiegen. Kinder mit einem schweren Verlauf gibt es in dieser Saison deutlich weniger. Das hat einen Grund.
Regresse bei der Heilmittelverordnung können schnell teuer werden. Mit den BVB- und LHM-Diagnosen lässt sich das aber meist umgehen. Seit Januar gibt es hierbei zwei relevante Änderungen, die die "Rauchenden Köpfe" auch in die Heilmittel-Spicker eingearbeitet haben.
Der Covid-19-Impfstoff Comirnaty® KP.2 für Personen ab zwölf Jahren steht ab 1. März in Deutschland nicht mehr zur Verfügung. Darauf weist die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hin - und erinnert Praxen daran, ihre Kühlschränke entsprechend zu prüfen.
Praxistauglich aufbereitete Forschung ist die Leidenschaft von Hausarzt Dr. Florian Stigler. In einer neuen Serie stellt er zusammen mit der Redaktion von "Hausärztliche Praxis" die "Goldstücke" seines Newsletters "Golden Nuggets" vor, in dem er medizinische Studien und Fragen kompakt und alltagstauglich auseinandernimmt. Zum Auftakt: 7 wertvolle Routinen von fast 500 weltweit befragten Kolleginnen und Kollegen.
Palforzia®, das zur oralen Immuntherapie bei Kindern und Jugendlichen eingesetzt wird, wird in Schritten vom Markt genommen. Für betroffene Familien ergeben sich erhebliche Fragen und das Risiko von Versorgungslücken, warnt der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) - und verweist auf wichtige Infos zur Therapieplanung.
Bis Patienten einen Facharzt zu Gesicht bekommen, dauert es in Deutschland Wochen. Das geht aus einer Antwort des Gesundheitsministeriums auf eine Linken-Anfrage hervor. Die neuen Zahlen alarmieren nicht nur die Hausärztinnen und Hausärzte.
Ein Papier des CDU-Wirtschaftsrats sorgt mit seinen Forderungen, den Leistungskatalog der GKV zu schrumpfen, für empörte Reaktionen. Nun meldet sich Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) zu Wort: Die Forderung, Zahnbehandlungen generell zur Privatsache zu machen, werde nicht umgesetzt.
Eine Influenza kann vor allem für ältere Menschen und solche mit kardiovaskulären Risiken gefährlich werden. FLUNITY-HD, eine präspezifizierte gepoolte Analyse zweier pragmatischer, individuell randomisierter klinischer Studien mit mehr als 466.000 Teilnehmenden im Alter ab 65 Jahren zur Effektivität von Influenza-Impfstoffen, zeigt nach Impfung mit dem Hochdosis-Influenza-Impfstoff einen überlegenen Schutz für ältere Erwachsene vor Krankenhausaufenthalten im Vergleich zu standarddosierten Influenza-Impfstoffen#.
Fast 13% der Erwachsenen leiden an einer chronischen Nierenkrankheit (CKD), doch nur bei etwa 1 von 10 Betroffenen ist diese diagnostiziert [1]. Grund genug, zu handeln und die Früherkennung zu verbessern. Die wichtigste Rolle spielen dabei Hausärztinnen und Hausärzte. Für sie gibt es jetzt direkt in der Praxissoftware Unterstützung beim Aufspüren von Personen, die eine CKD haben könnten.
Das Absetzen einer Tirzepatid-Therapie zur Behandlung von Übergewicht ist häufig gefolgt von einer erneuten Gewichtszunahme. Wir beschreiben hier, wie die Anwendung des gut verträglichen Ballaststoffes Polyglucosamin L112 das Gewicht nach Absetzen von Tirzepatid stabilisieren oder sogar weiter reduzieren kann, indem er zunächst in Kombination und dann als Anschlussbehandlung eingesetzt wird.
Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
Mitglieder der Landesverbände im Hausärztinnen- und Hausärzteverband profitieren außerdem von zahlreichen Extras.