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AntibiotikaresistenzenEU-weite Änderungen zur Anwendung von Azithromycin

Azithromycin ist von der WHO als Antibiotikum mit einem höheren Risiko für die Entwicklung antimikrobieller Resistenzen eingestuft worden, wird aber weiter häufig angewendet. Das BfArM hat daher systemische Azithromycin-haltige Produkte neu bewertet. Die Folge: Eine EU-weite Vereinheitlichung der Fachinformation – mit neuem Warnhinweis und präzisierten Indikationen.

Azithromycin ist von der WHO als Antibiotikum mit einem höheren Risiko für die Entwicklung antimikrobieller Resistenzen eingestuft worden, wird aber weiter häufig angewendet. Das BfArM hat daher systemische Azithromycin-haltige Produkte neu bewertet. Die Folge: Eine EU-weite Vereinheitlichung der Fachinformation – mit neuem Warnhinweis und präzisierten Indikationen.

InfektionenAkute Atemwegserkrankungen – Ältere umfassend schützen

Menschen ab etwa 60 Jahren tragen ein höheres Risiko für schwere Verläufe akuter Atemwegserkrankungen. Doch das muss nicht sein – eine frühzeitige antivirale Therapie sowie Impfungen gegen RSV, Pneumokokken, COVID-19 und Influenza können die Krankheitslast und die Mortalität verringern.

Menschen ab etwa 60 Jahren tragen ein höheres Risiko für schwere Verläufe akuter Atemwegserkrankungen. Doch das muss nicht sein – eine frühzeitige antivirale Therapie sowie Impfungen gegen RSV, Pneumokokken, COVID-19 und Influenza können die Krankheitslast und die Mortalität verringern.

KongressberichtMigräneprophylaxe bei Kindern und Jugendlichen

Migräne ist die häufigste neurologische Störung bei Kindern und Jugendlichen und zeigt – im Gegensatz zu Erwachsenen – eine signifikante Häufigkeitszunahme. Die gute Nachricht ist, dass Edukation und nicht-medikamentöse Maßnahmen häufig erfolgreich sind.

Migräne ist die häufigste neurologische Störung bei Kindern und Jugendlichen und zeigt – im Gegensatz zu Erwachsenen – eine signifikante Häufigkeitszunahme. Die gute Nachricht ist, dass Edukation und nicht-medikamentöse Maßnahmen häufig erfolgreich sind.

KongressberichtNeurologie aktuell

Bei der Betreuung von Patienten mit einer neurologischen Erkrankung kommt dem Hausarzt eine besondere Bedeutung zu. Der Jahreskongress der deutschen Gesellschaft für Neurologie gab einen Überblick über neue Strategien in diesem Fachbereich.

Bei der Betreuung von Patienten mit einer neurologischen Erkrankung kommt dem Hausarzt eine besondere Bedeutung zu. Der Jahreskongress der deutschen Gesellschaft für Neurologie gab einen Überblick über neue Strategien in diesem Fachbereich.

Serie "Forschung mal praktisch"Hilfe nach Trauma auf Intensivstation

Nach einem Aufenthalt auf der Intensivstation entwickelt etwa ein Fünftel der Patientinnen und Patienten Symptome eines posttraumatischen Belastungssyndroms. Ein Team um Prof. Jochen Gensichen, Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin am LMU Klinikum München, hat eine Intervention entwickelt, mit der Hausärztinnen und Hausärzte den Betroffenen in ihrer knapp bemessenen Zeit helfen können.

Nach einem Aufenthalt auf der Intensivstation entwickelt etwa ein Fünftel der Patientinnen und Patienten Symptome eines posttraumatischen Belastungssyndroms. Ein Team um Prof. Jochen Gensichen, Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin am LMU Klinikum München, hat eine Intervention entwickelt, mit der Hausärztinnen und Hausärzte den Betroffenen in ihrer knapp bemessenen Zeit helfen können.

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