Berlin. Weil der Petitionsausschuss seinen Faxanschluss zum Jahreswechsel „überraschend und ohne vorherige strukturierte Kommunikation“ eingestellt hat, musste der Hausärztinnen- und Hausärzteverband reagieren und hat umgehend eine neue Faxnummer eingerichtet, an die Hausarztpraxen ihre Unterschriftenlisten zur Zeichnung der Petition zur Stärkung der hausärztlichen Versorgung senden können.
Über die Faxnummer 02203 90 28 470 werden alle Unterschriftenlisten im Büro des Bundesverbandes eintreffen und von dort direkt an den Petitionsausschuss weitergeleitet. „Keine Unterschrift geht verloren!“, verspricht der Verband.
Wichtig: Listen, die bis 20. Januar per Fax an den Petitionsausschuss gesendet wurden, müssen erneut an die genannte neue Nummer übermittelt werden. Es ist auch weiterhin möglich, die Unterschriften postalisch oder per E-Mail (Achtung: Maximalgröße von 20 MB!) an den Petitionsausschuss zu senden.
Die mit der neuen Faxnummer versehenen Unterschriftenlisten sowie alle Kontaktdaten finden Sie auf: www.haev.de/petition red