Mindestens 2,4 Milliarden Euro geben GKV-Versicherte jährlich für Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) aus, so ein Ergebnis des IGeL-Reports 2024.
Diese nützen oft wenig und können teilweise schaden. Mit jeweils 500 Millionen Euro wurden die höchsten Umsätze in den Fachgebieten Gynäkologie und Augenheilkunde erzielt. Aber auch in den Fachgebieten Allgemeinmedizin (341 Millionen Euro) sowie Orthopädie und Unfallmedizin (397 Millionen Euro) seien hohe Summen umgesetzt worden.
Für den Report im Auftrag des Medizinischen Dienst Bund wurden 2013 Versicherte im Alter zwischen 18 und 80 Jahren befragt.
red