33 Prozent der Erwachsenen in Deutschland hat eine Hörbeeinträchtigung, Männer sind häufiger betroffen als Frauen. Insgesamt 5,4 Prozent tragen ein Hörgerät, 0,5 Prozent sind hochgradig schwerhörig oder gehörlos. Das berichtet das Robert Koch-Institut (RKI) auf Basis der Studie GEDA (Gesundheit in Deutschland aktuell) 2019/2020-EHIS.
Darin wurden 22.708 Teilnehmende ab 18 Jahren telefonisch zu ihrer Gesundheit befragt. “Nationale Studien verweisen auf eine Unterversorgung mit Hörgeräten. Diese können Wohlbefinden und Lebensqualität verbessern und das Risiko für Demenz und Depression verringern”, erinnert das RKI.
