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Psychische GesundheitSchlafstörungen und Demenz

Die frühzeitige Entdeckung und Behandlung von klinisch-relevanten Schlafstörungen könnte einen wichtigen Beitrag zur Demenzprophylaxe liefern.

Schlafstörungen haben tiefgreifende Auswirkungen auf die gesamte körperliche, seelische und geistige Gesundheit.

Während epidemiologische Daten schon länger auf einen Zusammenhang zwischen atmungsbedingten sowie psychophysiologischen Schlafstörungen und späteren Demenzen hinwiesen, mehren sich in den letzten Jahren auch Belege zu den pathophysiologischen und kausalen Zusammenhängen beider Entitäten.

Insbesondere die Entdeckung des vor allem im Schlaf arbeitenden Glymphatischen Systems schließt eine Lücke im Verständnis der zumeist über Jahrzehnte vorhandenen und akkumulierenden Phänomene, die dementielle Syndrome im Laufe des Lebens triggern oder aggravieren können.

Die frühzeitige Entdeckung und Behandlung von klinisch-relevanten Schlafstörungen – körperlichen und psychischen – könnte also einen wichtigen Beitrag zur Demenzprophylaxe und/oder -verzögerung liefern. Vice Versa führen dementielle Erkrankungen fast immer auch zu Störungen des Schlafs.

Schlafstörungen beeinflussen nicht nur den Schlaf an sich, sondern haben auch tiefgreifende Auswirkungen auf die gesamte körperliche, seelische und geistige Gesundheit. Chronische unbehandelte Schlafstörungen sind verbunden mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt, Vorhofflimmern und Schlaganfall [3], psychischen Störungen wie Depressionen [4], reduzierter Lebensqualität, Einschränkungen der Tagesleistungsfähigkeit, Konflikten in Arbeit und Partnerschaft [5] und leichten kognitiven Störungen (Mild Cognitive Impairment, MCI) bis hin zur Demenz [6].

Weltweit leiden mehr als 55 Millionen Menschen an Demenz und jedes Jahr kommen 10 Millionen neue Fälle hinzu. Für Deutschland wir die Anzahl demenzkranker Menschen bis zum Jahr 2025 auf 2,4 Millionen geschätzt. Die Alzheimer Krankheit (AD) ist die häufigste Art von Demenz und trägt zu etwa 60 – 70 Prozent aller Demenzerkrankungen bei, gefolgt von vaskulären und gemischten Demenzformen.

Demenzbedingte Krankheitskosten betragen über eine Billion US-Dollar weltweit, wovon etwa 50 Prozent auf die intensive Pflegebedürftigkeit der Patienten zurückzuführen sind. Demenzen führen zu einem hohen Leidensdruck der Betroffenen sowie auch ihres Umfelds. Demenz gilt derzeit als die siebthäufigste Todesursache weltweit [1].

Schlafstörungen und Demenzen hängen zusammen

In einer Meta-Analyse von 27 Studien mit insgesamt 69.216 Teilnehmern hatten Personen mit Schlafstörungen (diagnostizierte Schlafstörung oder gemessene Schlafqualität) ein 1,68-fach (95 Prozent CI, 1,51–1,87) höheres Risiko für Mild Cognitive Impairment (MCI) und/oder eine Alzheimer-Demenz (AD).

Die stärksten Effekte auf MCI/AD hatten Obstruktive Schlafapnoesyndrome (2,37, 1,82–3,08) und die schwächsten hatten Insomnien (1,38, 1,13–1,67) und Circadiane Rhythmusstörungen (1,38, 1,18–1,61) [2]. Basierend darauf, kam die Metaanalyse zu dem Schluss, dass ca. 15 Prozent der Alzheimer-Erkrankungen durch die rechtzeitige Behandlung von Schlafstörungen vermieden werden könnten [6].

Das neurobiologische Hauptproblem bei Demenzen besteht in einer vermehrten Ablagerung fehlgefalteter Proteine (Amyloid-Beta und Tau bei Alzheimer, Alpha-Synuklein bei Lewy-Körper-assoziierter Demenz, etc.), welche unter anderem die Neurotransmission nachhaltig stören.

Mittels moderner klinischer und experimenteller Bildgebung lassen sich typische strukturelle und funktionelle Veränderungen nachweisen. So zeigen sich kortikale Atrophien durch Zelluntergang im CT und MRT, der verminderte Glukosestoffwechsel betroffener Zellverbände und Hirnregionen lässt sich mittels F18-FDG-PET nachweisen.

CT und MRT sind flächendeckend vorhanden, die zu erkennenden atrophischen Hirnveränderungen sind aber meist nicht Demenz-spezifisch. FDG-PET ist inzwischen an jeder Universitätsklinik verfügbar. Spezieller und seltener verfügbar sind Amyloid-PET und Tau-PET, die spezielle Tracer und spezielle Abteilungen und Kenntnisse benötigen. Neuroinflammation und synaptische Dichte lassen sich ebenfalls mit speziellen PET-Verfahren untersuchen [7,8,9].

Das Glymphatische System arbeitet im Schlaf

Das Gehirn hat keine Lymphgefäße wie der übrige Körper. Von daher stand lange die Frage im Raum, wie es ausgerechnet unser stoffwechselaktivstes Organ schafft, die Unmengen an Metaboliten abzutransportieren, die im Laufe von 24 Stunden entstehen. Das Gehirn erzeugt täglich alleine unter anderem etwa sieben Gramm Proteinabfälle.

2013 zeigte die dänische Forscherin Maiken Nedergaard zum ersten Mal an Nagern, dass nicht nur der Liquor cerebrospinalis in den Hirnventrikeln bewegt wird, sondern auch die interstitielle Flüssigkeit in den Interzellularräumen des Gehirnparenchyms selbst umverteilt wird und damit eine Art metabolischer Clearance bewirkt [15]. Und dies vor allem im Schlaf.

Inzwischen konnte das System auch beim Menschen nachgewiesen werden. Arterielle Pulsationen übertragen sich von der Gefäßwand auf die perivaskulären Strukturen, Gliazellen schwellen an und ab, so dass eine zerebrale Flüssigkeits- und Müllabfuhr-Pumpe entsteht, die neben anderen Metaboliten auch die bei der Alzheimer-Demenz typischen Ablagerungsproteine Amyloid-Beta (Aβ) sowie Tau reduzieren und entfernen kann [16,17].

Im Schlaf erhöht sich im Nagetiermodell der Flüssigkeitseinstrom in das Hirngewebe um 95 Prozent, der interstitielle Raum vergrößert sich um 60 Prozent und die Aβ-Clearance verdoppelt sich. Dies geschieht vor allem im Deltaschlaf mit langsamer Hirnaktivität (Slow-Wave-Sleep, SWS). Für den venösen Abstrom scheint eine Schlafposition in Seitenlage besser zu sein als die Rückenlage.

Da das glymphatische System (ein Neologismus aus Glia und Lymphe) zu 90 Prozent im Schlaf arbeitet, führen qualitative (SBAS) und quantitative (Insomnien) Schlafstörungen häufig auch zu Störungen der Effektivität der Glymphatischen Pumpe und können damit den Abtransport metabolischer Abfallprodukte verlangsamen oder verhindern.

Die ständigen Fragmentationen des Hypnogramms durch psychophysiologische und respiratorisch-vermittelte Arousals, die sympathoadrenerge und inflammatorische Affektion durch Apnoe-bedingte Hypoxämien sowie die schnarchbedingten Vibrationen der Hals- und Kopfgefäße und des Hirnparenchyms stören und unterbrechen die glymphatische Aktivität und Kontinuität teilweise nachhaltig.

Durch die o.g. Pathophysiologie können Schlafstörungen (SBAS und Insomnien), die über viele Jahre bestehen und unbehandelt bleiben, Demenzen fördern.

Schlafbezogene Atmungsstörungen (SBAS)

Obstruktive Apnoen und Hypopnoen führen sowohl zu repetitiven Hypoxämien, als auch zu respiratorisch-getriggerten Arousals. Repetitive oder intermittierende Hypoxämien (IH) werden bezüglich ihrer Länge – genau wie Apnoen und Hypopnoen – ab zehn Sekunden Dauer gezählt und müssen mindestens drei Prozent Abfall gegenüber der vorherigen Baseline zeigen.

Jede Hypoxämie und auch jeder darauffolgende Wiederanstieg der Sättigung führt zu einer massiven Liberation freier Radikale und proinflammatorischer Zytokine in die Blutbahn, welche eine endotheliale Dysfunktion mit für das kardiovaskuläre System bereits gut belegbaren Folgeerkrankungen wie arterieller Hypertonie, Athero- und Arteriosklerose inkl. deren möglichen Endstrecken Apoplex und Myokardinfarkt befördert, sowie eine prinzipiell alle Organsysteme betreffende systemische entzündliche Aktivität nach sich ziehen kann [3], (s. Abb. 1 unten).

Respiratorische Arousals treten auch schon bei starkem Schnarchen und Upper Airway Resistance Syndromen (UARS) auf, bei denen es nicht zum Abfall der Sauerstoffsättigung kommt [10,11]. Respiratorisch ausgelöste Arousals fragmentieren den Schlaf und führen in der Polysomnographie regelhaft zu konsekutiven vegetativen Reaktionen wie Herzfrequenz- und Blutdruckanstiegen.

Arousals sind kurze Zuckungen, die den ganzen Körper betreffen und die polysomnographisch als Frequenzbeschleunigung EEG und Amplitudenerhöhungen in den EMG-Ableitungen am M. mentalis sowie an den Mm. Tibiales anteriores imponieren.

Arousals führen oftmals auch schon ohne vorherige Hypoxämien – wie beim Heavy Snoring und Upper Airway Resistance Syndrom – bereits zur Ausschüttung von Stresshormonen wie Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol, den proinflammatorischen Zytokinen IL-1, IL-6 und TNF-Alpha sowie freien Sauerstoff- und Stickstoff-Radikalen.

Insbesondere das Gehirn und die Halsschlagadern leiden nicht nur unter Apnoen, Hypopnoen und Hypoxämien, sondern bereits schon unter starkem Schnarchen, da die bei Heavy-Snorern (neben den meist den Bettpartner störenden lauten Geräuschen) heftigen Weichteil-Vibrationen zu winzigen Einrissen der carotidalen Gefäßintima mit nachfolgender Defektdeckung durch Cholesterinplaques, Verdickung der Intima [12,13,14] sowie auch zu einer Art ständiger nächtlicher Mini-Gehirnerschütterung (Brain Injury) führen können, (s. Abb. 2 unten).

CPAP zur Demenzprävention bei OSAS

Eine positive nächtliche Überdrucktherapie (Continuous Positive Airway Pressure CPAP, APAP, BiPAP) verhindert suffizient das Auftreten obstruktiver Apnoen sowie der daraus resultierenden Hypoxämien und respiratorischen Arousals und damit wiederum die ständige Schlaffragmentierung, sympathoadrenerge Stimulation, Inflammation und Störung der Glymphatischen Pumpe. Darüber hinaus verhindert eine PAP-Therapie das Schnarchen mit den dazugehörigen Vibrationen, (s. Abb. 3 unten).

Eine große doppelblinde, Placebo-kontrollierte RCT-Studie randomisierte Demenzpatienten mit OSA einmal auf eine Verum-CPAP-Therapie und einmal auf eine Placebo-CPAP-Behandlung. Schon nach drei Wochen Verum-CPAP zeigte sich eine signifikante Verbesserung der Kognition und bei den Patienten, die mindestens ein Jahr lang CPAP nutzten, zeigten sich deutlich weniger kognitive Störungen, weniger depressive Symptome und eine bessere subjektive Schlafqualität [18].

In Studien, die OSA-Patienten mit PAP-Therapie gegen unbehandelte OSA-Patienten verglichen, zeigten sich zwar keine signifikanten Unterschiede in der kognitiven Leistung, aber ein zeitlich verzögertes Auftreten von MCI und ein insgesamt geringeres Risiko für das Auftreten von Demenz [19,20].

Was bei demenzbedingten Schlafstörungen hilft

Während neben SBAS auch chronische Insomnien das Demenzrisiko erhöhen, leiden fast alle Demenzpatienten unter Störungen der circadianen Rhythmik, Schlafarchitektur und -kontinuität. Neben den oftmals auf kontinuierliche Betreuung angewiesenen Patienten selbst stellen die teils ausgeprägten Ein- und Durchschlafstörungen auch für ihr betreuendes Umfeld eine große Herausforderung dar.

Neben basalen Faktoren wie ausreichend Bewegung, hellem Licht am Tage (ggf. Bright Light Therapie), konstanter sozialer Kontakte sowie der Einhaltung schlafhygienischer Regeln benötigen viele Demenzpatienten sowie auch Patienten mit anderen neurodegenerativen Erkrankungen wie Morbus Parkinson oftmals medikamentöse Hilfe beim Schlaf. Nur für Melatonin und Trazodon liegen bisher ausreichende Daten vor.

Retardiertes (2mg) und unretardiertes Melatonin (1–6mg) können in einigen Fällen die disruptierte circadiane Rhythmik sowie den oftmals fragmentierten Schlaf von Demenzpatienten bessern. Das günstige Nebenwirkungsprofil (keine Abhängigkeit, keine wesentliche Sturzgefahr, wenig Wechselwirkungen) steht aber der insgesamt oftmals geringen Wirkstärke entgegen.

Trazodon 50–200mg kann unter Berücksichtigung von Komorbiditäten, Neben- und Wechselwirkungen gut versucht werden. Trizyklika (Doxepin, Amitryptilin, Trimipramin) sind oft stärker wirksam, haben aber ein ungünstigeres Neben- und Wechselwirkungsprofil und verursachen auch öfter einen Overhang am Tage.

Melperon, Mirtazapin, Zolpidem und Daridodexant sind weitere Möglichkeiten, die aber, wie alle zentralnervös-wirkenden Substanzen immer im Einzelfall und unter Abwägung von Nutzen und Risiko ausprobiert werden müssen.

Mögliche Interessenkonflikte: Der Autor hat keine deklariert.

Literatur:

  1. Fronhofen H, Roffe C.: Intermittent nocturnal hypoxemia in individuals with dementia: prevalence and relationship with functional status. J Am Geriatr Soc 2012 Oct;60(10):1997-9.
  2. Mayer G, Fronhofen H et al.: Associations of sleep disorders with all-cause MCI/dementia and different types of dementia – clinical evidence, potential pathomechanisms and treatment options: A narrative review. Front Neurosci. 2024 Mar 22:18:1372326.
  3. Somers VK et al.: Sleep apnea and cardiovascular disease: an American Heart Association/American College Of Cardiology Foundation Scientific Statement from the American Heart Association Council for High Blood Pressure Research Professional Education Committee, Council on Clinical Cardiology, Stroke Council, and Council On Cardiovascular Nursing. In collaboration with the National Heart, Lung, and Blood Institute National Center on Sleep Disorders Research (National Institutes of Health). Circulation 2008 Sep 2;118(10):1080-111.
  4. Baglioni C et al.: Insomnia as a predictor of depression: a meta-analytic evaluation of longitudinal epidemiological studies. J. Affect. Disord. 2011. 135, 10–19.
  5. Darchia N et al.: Relationship between sleep disorders and health related quality of life-results from the Georgia SOMNUS study. Int. J. Environ. Res. Public Health 2018. 15:1588.
  6. Bubu O et al.: Sleep, cognitive impairment, and Alzheimer’s disease: a systematic review and meta-analysis. Sleep 2017. Jan 1;40(1).
  7. Chételat G, Drzezga A et al.: Amyloid-PET and 18F-FDG-PET in the diagnostic investigation of Alzheimer’s disease and other dementias. The Lancet Neurology, Volume 19, Issue 11, November 2020, Pages 951-962
  8. Drzezga A et al.: Diagnostic utility of 18F-Fluorodeoxyglucose positron emission tomography (FDG-PET) in asymptomatic subjects at increased risk for Alzheimer’s disease. Eur J Nucl Med Mol Imaging 2018: 45, 1487–1496
  9. Buchal A, Elmenhorst D, Hoenig C, et al: Regional associations of sleep architecture and Alzheimer’s disease pathology. BioRxiv Preprint. doi: https://doi.org/10.1101/2024.10.10.617528
  10. Guilleminault C et al.: The upper airway high resistance (or abnormal resistance) syndrome. Rev Mal Respir. 2000 Jun;17 Suppl 3: S.43-50
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  15. Nedergaard M: Neuroscience. Garbage truck of the brain. Science 2013. Jun 28;340(6140):1529-30
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