Die Pilotphase mit zehn HÄPPI-Praxen in Baden-Württemberg ist beendet und zeigt: Jede Praxis kann HÄPPI werden. Auch seitens der Betreuten kann die Machbarkeitsstudie mit einer häufigen Befürchtung aufräumen. Doch für die Transformation brauchen Praxen drei wichtige Voraussetzungen, macht der Hausärztinnen- und Hausärzteverband deutlich.
Drei Pilotpraxen berichteten in Stuttgart von ihren Erfahrungen.
Stuttgart. „Unabhängig von der Größe und Struktur einer Praxis, wer ein HÄPPI werden möchte, schafft das auch“, lautet ein Fazit, das Prof. Nicola Buhlinger-Göpfarth und Dr. Susanne Bublitz aus der Pilotierung des HÄPPI-Konzepts in Baden-Württemberg ziehen. HÄPPI steht für Hausärztliches Primärversorgungszentrum – Patientenversorgung Interprofessionell und soll die „hausärztliche Versorgung revolutionieren“.
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Für Hausärztinnen und Hausärzte, Praxismitarbeitende und ÄiW (Allgemeinmedizin und Innere Medizin mit hausärztlichem Schwerpunkt) ist der Zugang immer kostenfrei.
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