Ab sofort werden Eltern bei einem auffälligen Befund beim Neugeborenen-Screening auf seltene angeborene Erkrankungen – wie spinale Muskelatrophie (SMA) und Mukoviszidose – vom Labor direkt kontaktiert und nicht mehr wie bisher mit einem Umweg über die Geburtsklinik.
Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) Mitte Januar mitgeteilt. Der vereinfachte Kommunikationsweg soll eine schnellstmögliche Weiterbetreuung nach einer Auffälligkeit bei der U2 sicherstellen.