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PandemieBÄK-Präsident: Corona-Aufarbeitung ohne Schuldzuweisungen

Die Maßnahmen in der Pandemie haben viele Gräben in die Gesellschaft gerissen. Kann eine Aufarbeitung ohne die Fortführung der Unversöhnlichkeiten gelingen?

Vor fünf Jahren - im März 2020 - hatten Bund und Länder den ersten Lockdown beschlossen.

Berlin. Der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Klaus Reinhardt, hält eine Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen für notwendig, warnt aber vor Schuldzuweisungen.

Die Aufarbeitung sollte in Ruhe geschehen, Unversöhnlichkeiten sollten nicht fortgeführt werden, sagte der Chef der Bundesärztekammer im Deutschlandfunk.

Menschen aus der gesamten Gesellschaft sollten einbezogen werden, nicht nur Experten wie während der Pandemie. Eine wie auch immer geartete Kommission sollte für die Aufarbeitung einen längeren Zeitraum arbeiten können.

Sich für die Zukunft “klug machen”

Analysiert werden sollte, welche Kollateralschäden durch bestimmte Maßnahmen entstanden seien.

Reinhardt nannte unter anderem die langen Schulschließungen, die Betreuung alter Menschen oder die Lage in Krankenhäusern.

Es gehe darum, sich zu wappnen und “klug zu machen” für mögliche Pandemien in der Zukunft.

Vor fünf Jahren erster Lockdown

Reinhardt äußerte sich anlässlich des ersten Corona-Lockdowns vor fünf Jahren.

Mit Beschlüssen am 16. und 22. März 2020 hatten Bund und Länder versucht, eine große Ansteckungswelle zu brechen.

Dazu gehörten mehrwöchige Schließungen von Kitas, Schulen, Restaurants, Läden, Kultureinrichtungen, Sportanlagen sowie auch Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln.

Quelle: dpa

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