Studien zeigen, dass sich eine medizinische Behandlung im Hochgebirge positiv auf die Inflammation bei Asthma bronchiale auswirkt. Ein Gespräch mit Dr. Markus Koch, Chefarzt einer Hochgebirgsklinik für Kinder- und Jugendmedizin.
Die positiven Auswirkungen des Hochgebirgsklimas kommen beispielsweise durch den niedrigeren Luftdruck zustande.
In welcher Höhe findet eine Hochgebirgstherapie idealerweise statt?
Zwischen 1.200 und 2.500 Metern Meereshöhe sprechen wir von moderater Höhe. Diese ist einerseits noch gut verträglich – zum Beispiel ist die Sauerstoffversorgung dort noch gewährleistet, sodass ein Aufenthalt bei Asthma oder auch bei einem Herzfehler unbedenklich ist.
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